Samstag, 16. Februar 2019

EnBW:
Neues Tarifmodell für Fahrstrom


[1.2.2019] Ab März wird an EnBW-Ladesäulen nur der Strom berechnet, der tatsächlich geladen wurde. Die Kilowattstunde (kWh) kostet dann 39 Cent an Normallade- und 49 Cent an Schnellladestationen.

Ab März wird an EnBW-Ladesäulen nur der Strom berechnet, der tatsächlich geladen wurde. EnBW führt einen neuen Tarif für das Laden von Elektroautos ein. Wie der Energiekonzern meldet, wird ab März 2019 an den rund 25.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz nur der Strom berechnet, der tatsächlich geladen wurde. Die Kilowattstunde (kWh) koste dann 39 Cent an Normallade- und 49 Cent an Schnellladestationen. Zudem gebe es einen Viellader-Tarif, der um 10 Cent je kWh günstiger ist.
Laut EnBW verzichtet der neue Ladetarif auf versteckte Kosten, wie eine Zeitkomponente, Startgebühren für den Ladevorgang sowie Gebühren für das Laden an Stationen anderer Anbieter oder im Ausland. Auch sonstige Nutzungseinschränkungen wie Höchstlademengen gebe es nicht. Marc Burgstahler, bei EnBW für Elektromobilität verantwortlich, erklärt: „Unser Standard-Tarif ist ideal für alle, die flexibel mobil sein und ohne Vertragsbindung laden wollen. Wer mit seinem Elektroauto hingegen viel unterwegs ist, profitiert von den Konditionen unseres Viellader-Tarifs.“
Für ein optimales Kundenerlebnis rund um E-Mobilität sorge die EnBW mobility+ App mit zahlreichen Funktionen: Sie finde die nächste freie Ladestation, wickle den Bezahlvorgang ab und analysiere je nach Bedarf Lade- und Fahrverhalten. Bei langen Standzeiten erhalten Kunden eine Erinnerung zur schnellen Freigabe des Ladepunkts über die EnBW mobility+ App. (al)

www.enbw.com

Stichwörter: Elektromobilität, EnBW, EnBW mobility+ App

Bildquelle: Joel Micah Miller / EnBW

Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Elektromobilität

Kreis Ravensburg: E-Auto befördert Verwaltungspost
[15.2.2019] Der interne Postverkehr des Landratsamts Ravensburg wird jetzt mit einem E-Fahrzeug abgewickelt. Damit will der Kreis einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten. mehr...
Kreis Ravensburg nutzt StreetScooter für die Beförderung der internen Verwaltungspost.
Stadtwerke Osnabrück: Für E-Bus-Engagement geehrt
[13.2.2019] Die Stadtwerke Osnabrück sind für ihr beispielhaftes E-Bus-Engagement ausgezeichnet worden. mehr...
Stadtwerke Osnabrück erhalten EBUS-Award.
Frankfurt am Main: Müllabfuhr testet Futuricum
[11.2.2019] Das vollelektrische Müllfahrzeug Futuricum unterzieht die Stadt Frankfurt am Main derzeit einem umfassenden Praxistest. mehr...
Das vollelektrische Futuricum-Fahrzeug ist bislang nur in der Schweiz unterwegs – so etwa in der Stadt Thun.
Kiel: Flexibles Netz für E-Mobilität
[5.2.2019] Im Rahmen des Projekts KielFlex unter Federführung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel soll die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt zum Vorbild bei der Elektromobilität werden. Die flexible Stromnetz-Lösung wird zunächst im Labor simuliert, bevor 2020 der Feldversuch startet. mehr...
Projekt KielFlex: Im Labor der Technischen Fakultät an der CAU wird das gesamte Stromnetz Kiels simuliert.
Nordrhein-Westfalen: Wasserstoff als Treibstoff
[1.2.2019] Nordrhein-Westfalen hat drei Modellregionen für Wasserstoffmobilität ausgezeichnet. Über eine Million Euro Förderung fließen in die Gewinnerregionen Köln, Düsseldorf und Steinfurt. mehr...

Suchen...

 Anzeige

Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich Elektromobilität:
Trianel GmbH
52070 Aachen
Trianel GmbH

Aktuelle Meldungen