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Leipziger Gruppe:
2019 war alles stabil


[2.6.2020] Die Leipziger Gruppe hat im Jahr 2019 ihre stabile Entwicklung fortgeführt. Die Investitionen wurden deutlich erhöht.

Freut sich über die Querfinanzierung für den Leipziger Nahverkehr: OB Burkhard Jung. Die Leipziger Gruppe hat im zurückliegenden Geschäftsjahr ihre stabile Entwicklung der Vorjahre fortgesetzt. In der Bilanz für 2019 liegen sowohl Umsatz als auch EBITDA auf dem Vorjahresniveau, während die Investitionen in Leipzigs Lebensadern laut Unternehmensangaben erneut deutlich erhöht wurden. „Den Verkehrsleistungsfinanzierungsvertrag hat der Unternehmensverbund im zurückliegenden Jahr einmal mehr aus eigener Kraft erfüllt", berichtet Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Aufsichtsratsvorsitzender der Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV). Wie jedoch die Zahlen für das Corona-Jahr 2020 aussehen, sei offen.
Im zurückliegenden Geschäftsjahr hat die Leipziger Gruppe laut eigenen Angaben mit 274,3 Millionen Euro ihre Investitionen nochmals stark erhöht (2018: 200,4 Millionen Euro). Der Konzernumsatz sei mit 2.803,2 Millionen Euro ebenso stabil auf dem Niveau des Vorjahres geblieben (2018: 2.790,6 Millionen Euro) wie das EBITDA mit 213,8 Millionen Euro (2018: 216,9 Millionen Euro).
„Unsere Unternehmen haben erneut eine gute Leistung erbracht", bilanziert Volkmar Müller, Kaufmännischer Geschäftsführer der Leipziger Gruppe. Das Ergebnis vor Ergebnisabführung wurde binnen Jahresfrist von 59,3 Millionen Euro auf 67,4 Millionen Euro erhöht. Die Verkehrsbetriebe bewegen sich beim Fahrgastaufkommen (153 Millionen) in etwa auf Vorjahresniveau (156 Millionen), erreichten mit mehr als 110.000 Vertragskunden einen neuen Rekord und steigerten die Umsatzerlöse im gleichen Zeitraum von 141 Millionen Euro auf 147,8 Millionen Euro, teilt die Unternehmensgruppe weiter mit. (ur)

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Stichwörter: Unternehmen, Leipziger Gruppe, Bilanzen

Bildquelle: Frank Urbansky

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